Einführendes zum Tagungsthema

Sprache und Demokratie
Einladung zu einer interdisziplinären Tagung vom 02. bis 04.10.2014 in Siegen
(Only in German)

Clemens Knobloch & Friedemann Vogel

I.

Sprachen, so scheint es, sind zutiefst demokratische Institutionen. Sie existieren (um eine Formulierung des sprachkritischen Fritz Mauthner zu verwenden) nur „zwischen“ den Menschen. Sie gehören allen. Ihre Ressourcen können weder privat angeeignet noch von mächtigen Gruppen für sich monopolisiert werden. Sie stehen allen zur Verfügung, die sich ihrer zu bedienen wissen. Während andere Güter durch vielfältigen Gebrauch abnehmen, werden Sprachen dadurch reicher. Selbst hermetisch formulierte Äußerungen bleiben unumgänglich offene Sinnangebote bei ihrem Wandel durch die Kontexte.

II.

Und doch täuscht der demokratische Schein. Denn wie alle Institutionen sind auch Sprachen nur insoweit demokratisch, wie sie von sozialen Wesen, mündigen Sprecherinnen und Sprechern, mit Leben gefüllt werden. Da entstehen alsbald Zweifel: Ist nicht jedes sprachlich formulierte Sinnangebot, da es doch das Bewusstsein des Rezipienten „steuern“ muss, um verstanden zu werden, zugleich „Manipulation“ (wie man oft hört)? Auf „die Medien“ wird gerne verwiesen, die das Deutungsgeschäft für sich monopolisiert hätten und uns mit handlichen und plausiblen Schablonen versorgen in all den Bereichen, von denen wir keine unmittelbare Erfahrung haben (und das sind so gut wie alle!). Und selbst unsere höchst persönlichen Angelegenheiten müssen, wenn sie (uns) öffentlich kommuniziert werden, durch das Raster der medialen Sagbarkeit.

Sagbarkeit: Demokratie heißt, bei den zentralen Entscheidungen des sozialen Zusammenlebens partizipieren, (mehr als nur) ein Wörtchen mitreden zu können. Was aber, wenn einem die Sprache versagt? Wenn Partizipation an der Sagbarkeit scheitert? Nehmen wir den Asylsuchenden („Asylbewerber“), der bei seiner „Anhörung“ vor deutsch-fremden Beamten von Vergewaltigung berichten soll, in fremden oder nur vermittelten (weil übersetzten) Worten, in einem Modus, der nicht der seine ist, im Kontext einer (Verwal-tungs-)Sprache, die selbst den meisten Muttersprachlern ungeläufig ist. Und über seiner Aussage, im besten Fall geübt-freundlich honoriert, schweben mit der Drohung sofortiger Abschiebung auch Verfolgung und Tod. Oder nehmen wir den umgekehrten, nicht nur in Guantanamo, sondern auch unlängst in Deutschland prominent gewordenen Fall des (angedrohten) Folterverhörs, in dem das Recht zu Schweigen gebrochen und eine fremde als die eigene Stimme erpresst wird. Auch Fragen der Zensur, des Sprechen-Dürfens, und der Selbstzensur, des freien Sprechen-Könnens, sind nicht Phänomene unter ferner liefen, sondern gehören auch hierzulande zur sprachlich-kommunikativen Ethnographie der politischen Alltagskommunikation.

Versteht man Demokratie als die Voraussetzung, Menschenrechte und also Menschenbedürfnisse gewaltfrei und gleichberechtigt aushandeln zu können (Narr 2012), bedarf es aber noch mehr. Zumindest mehr als nur die allvierjährliche „Wahl“ zwischen rhetorischen Formeln oder alternativ dem falschen Satz, es könnten nicht immer alle überall mitreden (denn meist zählt der Sprecher dieses Satzes nicht zu diesen „allen“). Denn das Mitreden, das zeigen Formate wie die Wikipedia, lässt sich durchaus organisieren: Digitale Ressourcen wie das Internet müssen nicht notwendig nur für Privatwirtschaft und Imagepflege missbraucht werden, sondern können auch neue Kommunikations- und Partizipationsmöglichkeiten schaffen. Dass damit Schwierigkeiten verbunden sind, versteht sich von selbst. Was können Sprach- und Kommunikationswissenschaftler zur Lösung dieser Probleme beitragen, wie können sie Partizipation am Sprachspiel befördern, notwendig als Mitspieler und nicht nur als (gar öffentlich orakelnder) Kommentator neben dem Spielfeld?

III.

Nötig wäre Partizipation auch gerade dort, wo sie vermeidlich medial zu Hause ist, nämlich im „Gesellschaftsspiel“ des öffentlichen Sprechens. Dort freut sich der (von traditionellen Milieus und ihren Deutungsgewohnheiten abgekoppelte) einzelne, wenn er die medienveröffentlicht zusehends professionell produzierten Formeln der gesellschaftlichen Selbstdeutung nach- und mitsprechen kann, von der „Globalisierung“ mit ihren Sachzwängen über die von multiplen „Krisen“ bedrohlich umstellten Horizonte bis zum „Krieg gegen den Terror“. Selbst die „Postdemokratie“-Diagnose, welche die Spatzen von allen Feuilletondächern pfeifen, wird gedanken-  und folgenlos mitgesprochen. Die Sprecher dieser Sprache schaffen erst, was sie zu diagnostizieren vorgeben, und damit zugleich den Humus ihrer Handlungsinteressen. Da wird Sprache zum hegemonialen Transmissionsriemen: Wie kodiert man etwa rapide wachsende soziale Ungleichheit auf „Bildung“ um (Armut heißt jetzt „bildungsferne Schichten“)? Wie definiert man Verfassungsrecht auf soziale und kulturelle Teilhabe um zu einer lebenslangen Selbstoptimierungspflicht im Interesse des Arbeitsmarktes? Wie verschanzt man Interessenpolitik zugunsten des Finanzkapitals hinter einwandsimmunen und zustimmungspflichtigen Fahnenwörtern wie „Wettbewerbsfähigkeit“ „für die Freiheit“? Wie lernt man es, Ereignisse und Handlungen möglichst automatisch so zu kodieren, dass das Transkript dem eigenen Image entspricht? Wie erzeugt man öffentlich Ängste (z.B. vor gesellschaftlicher Überalterung und Altersarmut), die dann von interessierten Anbietern privater Dienstleistungen wirksam abgefischt werden können (z.B. private Altersvorsorge)?  Wie arbeitet man strategisch mit den Denormalisierungsängsten des Publikums, die man zuvor systematisch geschürt hat?  Wie bringt man das Publikum dazu, sinkende Standards der öffentlichen Daseinsvorsorge (in Bildung, Gesundheit, öffentlichem Verkehr etc.) ohne Protest hinzunehmen?  Könnte man flächendeckend öffentliche sonderpädagogische Einrichtungen schließen und abbauen, wenn man nicht das Zauberwort „Inklusion“ dafür hätte, das den unschätzbaren Vorteil bietet, jeden, der sich dagegen wehrt, als Befürworter der „Exklusion“ von Behinderten dastehen zu lassen? Und gibt es auch andere Möglichkeiten, ein ziemlich egalitär aufgestelltes und meritokratisches öffentliches Hochschulsystem reputativ zu spreizen und für Privatisierung sturmreif zu schießen,  als durch das Versprechen von „Exzellenz“ und „Elite“ am oberen und „Beschäftigungsfähigkeit“ am unteren Ende des Spektrums?

Unmerklich haben sich Regeln und Maximen der Machtkommunikation etabliert, an denen sich die Akteure ebenso orientieren wie die Erwartungen des massenmedialen Publikums. Jeder weiß, dass in der Internet- und Handykommunikation nichts privat bleibt. Dann stellt sich heraus, dass US-amerikanische und europäische Geheimdienste milliardenfach Privatdaten anzapfen. Wenn die Medienöffentlichkeit darüber debattiert, gibt der US-Geheimdienst eine herzlich unkonkrete, doch medial multiplizierte Terrorwarnung an die Bevölkerung aus (zuletzt wieder Anfang August 2013). – Medienöffentliche Debatten folgen den aufmerksamkeitsökonomischen Potentialen von Ereignissen und Handlungen. Oder sie inszenieren Ereignisse nach diesen Potentialen. Ihr Zeithorizont für Ereignisse ist kurz, ihr Gedächtnis notorisch schwach. Einen sehr langen Atem haben sie dagegen bei der Etablierung konnotativer Zusammenhänge. Themen werden bestritten mit möglichst breit streuenden, hoch resonanten und einwandsimmunen Deutungsfiguren. Die Logik ist okkasionalistisch: Gelegenheiten müssen genutzt, besser noch: erzeugt werden. Alle wissen, dass im Leistungssport wohl keine ungedopte Person auf das Siegertreppchen tritt, und trotzdem wird es ein Hype, wenn Journalisten das mit einem Male „nachweisen“. Jeder weiß, dass es Promotionsfabriken gibt, in denen der ehrgeizige Parteinachwuchs mit Bildungszertifikaten versorgt wird. Jeder streitet es ab, so lange er kann. Und wenn er es nicht mehr abstreiten kann, dann hat er gelogen. Jeder weiß, dass Wirtschaftseliten und politische Eliten beste Austauschbeziehungen im gegenseitigen Interesse unterhalten, auch mafiöse und korrupte, also muss beim „Seitenwechsel“ rituell Distanz demonstriert werden (allerdings erkennbar zusehends lieblos und nachlässig, es kümmert längst niemanden mehr). – Wer untersucht die pragmatischen Regeln der massendemokratischen Image-Lüge, bei deren medialer Aufdeckung nur das zum Skandal werden kann, was jeder weiß, weil nur das in die kurrenten Deutungsmuster passt?

Vor etwa 100 Jahren befand der sprachkritische Philosoph Fritz Mauthner, dem Sozial- und Sprachverband insgesamt erscheine die Gemeinsamkeit der (sprachlich hypostasierten) Vorstellungen erstrebenswerter als ihre Richtigkeit. Was aber durch die gesellschaftliche Zirkulation des Sprechens gemeinschaftlich werde, das sei letztlich zufällig. Dass auch öffentliche Meinung und politische Zustimmung von den professionellen „Mundwerksburschen“ (A. Gehlen) des Medien- und Politikbetriebs (gleich ob sie als „spin doctor“ oder als „think tank“ bezeichnet werden) so planmäßig hergestellt werden können wie Waschmittel, Autos und Markenimages, wusste Mauthner noch nicht. Die Sprache, so schrieb er, sei Gemeineigentum: „Alles gehört allen, alle baden darin, alle saufen es, und alle geben es von sich“ (Beiträge I, S. 27). In der modernen Massen- und Mediendemokratie freilich ist niemand so naiv, es einfach dem Zufall zu überlassen, welche Erfahrungen, Erwartungen, Deutungen und Wissensbestände gemeinschaftlich werden und welche nicht. Die öffentliche Aufmerksamkeit ist eine knappe Ressource, und sie wird penibel bewirtschaftet.

Das gesamte Repertoire der „postdemokratischen“ Verschiebung von Macht und Herrschaft aus dem öffentlich kontrollierten politischen Raum hin zu privaten Geschäftsinteressen kann dabei nur implementiert werden, wenn es zugleich auch sprach- und kommunikationspolitisch flankiert und gebahnt, wenn es erfolgreich als nötig oder im allgemeinen Interesse verkauft wird. Und genau so wie es eine politische Mitverantwortung der Gentechnik-, Klima- und Medizinforschung für „ihre“  jeweiligen Verhältnisse gibt, so täte die Sprach- und Kommunikationswissenschaft gut daran, die Machtpraktiken der öffentlichen Kommunikation in den eigenen Themenkatalog und damit in ihre Mitverantwortung aufzunehmen. Was spricht eigentlich gegen kommunikationswissenschaftliche Maximen für ein machtpolitisches „best practice“ im demokratischen Sprechen? Und gibt es einen Grund, sich für Volksetymologien zu interessieren, aber nicht für machtwirksame Konsensfiktionen in der öffentlichen Rede? Was kann uns die Sprach- und Kommunikationswissenschaft lehren über das implizite Regelwerk von öffentlicher Kommunikation, Macht und Zustimmungsbereitschaft, in dem wir alle zappeln? Mauthner schreibt übrigens, es sei „das Eigentümliche bei diesem Netzwerk [des öffentlichen Sprechens, Verf.], dass der Fischer mit seinem eigenen Kopfe selbst ins Netz gerät“ (Beiträge I, S. 79). Das geht dann nicht ohne Reibung, ohne Konflikt, ohne Stellungnahme.

IV.

Demgegenüber imponiert die akademische Linguistik gegenwärtig als weitgehend ort- und orientierungslos, wenn es um das Verhältnis von Sprache und Demokratie geht. Und das ist auch kein Wunder, geht es doch dabei immer auch um zentrale axiomatische Positionen des Fachs. Die derzeitige Abstinenz der Sprachwissenschaft in Sachen Demokratie hat auch ein fachgeschichtliches Motiv: Die völkische Sprachwissenschaft, die den akademischen Betrieb von den 20er bis in die 60er Jahre hinein geprägt hat, pflegte aus der „Sprachlichkeit“ fast aller kulturellen und sozialen Praktiken einen (zwangsläufig zur Überdehnung neigenden) Zuständigkeitsanspruch für alles abzuleiten, was der sprachlichen Vermittlung bedarf. Im klassischen Strukturalismus dagegen ist eine Sprache der Inbegriff gemeinschaftlich tradierter Techniken des Sprechens, und man kann sich getrost auf den Standpunkt stellen, dass es die Sprachwissenschaft nichts angeht, zu welchen Zwecken diese (an sich neutralen) Techniken des Sprechens verwendet werden. Es sind stets die gleichen, ob sie nun der Aufklärung oder der Manipulation des Publikums dienen. Und das stimmt auch ganz unzweifelhaft: Das darstellungstechnische Repertoire der Alltagskommunikation, der medialen Manipulation und der sprachwissenschaftlichen Aufklärung ist durchaus ein und dasselbe. Und wenn es die Aufgabe der Sprachwissenschaft ist, dieses rein technische Repertoire zu analysieren, dann hat sie mit weitergehenden normativen Fragen nichts zu schaffen.

Fachgeschichtlich war es die Pragmatik, die durch diese Rechnungen einen dicken Strich gemacht hat. Ihr ging und geht es nicht um die Techniken der sprachlichen Darstellung an sich, sondern um die Spielregeln, nach denen sie verwendet werden: im alltäglichen small talk, in gesellschaftlichen Institutionen, in beruflicher Praxis – und natürlich auch in der massenmedialen Öffentlichkeit. In den radikaleren Versionen vertritt die Pragmatik die Ansicht, dass es genuin neutrale Techniken des Sprechens gar nicht geben kann, weil die Spuren gesellschaftlicher und politischer Machtpraktiken auch an der Grammatik haften. Modale „ist zu“/„hat zu“-Konstruktionen werden eben nur von Behörden administrativ eingesetzt. Sie gehören nicht zu einem neutralen Repertoire des Sprechens. Fachgeschichtlich waren es besonders die (kritischen) Diskurstheorien, die es der akademischen Linguistik ermöglicht haben, zugleich fachlich zu bleiben und doch auch noch zusätzlich den Mantel der politischen Aufklärung publikumswirksam zu tragen. Entstanden ist freilich nur eine Nische, in der einige wenige engagierte Sprach- und Kommunikationswissenschaftler die dunklen Zeiten überwintern. Das (je nach Temperament) aufklärerische oder radikale Engagement ist etwas, was zur Linguistik als subjektive Zutat hinzukommt, weil es in der fachlichen Axiomatik durchaus keinen Platz für die Einsicht zu geben scheint, dass die Sprache genauso wie ihre Analytiker sowohl Teil des Problems als auch Teil der Lösung sind.

V.

Über die Mitverantwortung der Sprach- und Kommunikationswissenschaften für den Zustand der öffentlichen, medialen und politischen Debatten wollen die Veranstalter mit Ihnen diskutieren. Gründe, eine solche Diskussion zu führen, gibt es mehr als genug: Auch die Linguistik wird sich dem Sog der Medialisierung, Kommerzialisierung und Politisierung wissenschaftlicher Themen (Peter Weingart) auf die Dauer nicht entziehen können. Materielle und symbolische Ressourcen des Faches hängen davon ab, dass die Linguistik einen wahrnehmbaren (und möglichst unbequemen!) Beitrag zur Reflexion der sprachlichen Verhältnisse leistet. Das „Unwort des Jahres“ wird da auf Dauer nicht hinreichen. Von der „Bringschuld“ der Geisteswissenschaften (und natürlich auch der Linguistik) gegenüber der Gesellschaft ist neuerdings oft die Rede. Das suggeriert, dass es mit der traditionellen Wahrheitssuche und mit der viel beschworenen Autonomie der Wissenschaften womöglich nicht mehr sehr weit her ist. Aber wer ist eigentlich „die Gesellschaft“, der die Linguistik etwas schuldet, wenn nicht die Ansammlung von kompakten Akteuren, die sich erfolgreich als hegemonial etabliert haben? Was will die Wirtschaft als alt-neue Hegemonialmacht von den Linguisten? Was wollen wir selbst, jenseits der (selbstverständlichen) Dienste, die Sprachwissenschaftler z.B. den Juristen bei der verständlichen Formulierung von Gesetzen und Verordnungen leisten? Wie kann sich ein Fach, das (nach einer kurzen Phase der heillosen Überschätzung und Erwartungsüberfrachtung in den 60er und 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts) längst wieder in dem Ruf steht, Glasperlenspiele zu pflegen, in die Verhältnisse aktiv einmischen, von deren sprachlich-kommunikativer Ökonomie es selbst abhängt? Es muss sich nachgerade einmischen! – Verdienste um die Demokratie könnte sich die Sprachwissenschaft daher erwerben, wenn sie sich dazu entschließen würde anzuerkennen, dass sie selbst ein fachkundiger Akteur mit Expertenstatus auf dem öffentlichen Kampffeld politisch-medialer Kommunikation ist: Linguistik als Kampfsport (Vogel 2012).

Ziel der Tagung ist, inner- und außerhalb der wissenschaftlichen Community für das Verhältnis von „Sprache und Demokratie“ zu sensibilisieren, aktuelle Konfliktherde und Problemstellungen auf sprach-gesellschaftlicher Makro- wie Mikroebene zu benennen, ihre historische Genese zu analysieren und Ansätze für lösungsorientierte, weiterführende und möglicherweise effektiver organisierte Forschungsprogramme zu skizzieren. Wer sich diesem Arbeitsfeld bereits zuwendet oder zukünftig zuwenden möchte, soll hier Raum für einen nachhaltigen Austausch finden.

Die Ergebnisse sollen in einer frei zugänglichen Form veröffentlicht werden.